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Touristenmarken
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Adersbach Felsen (Adršpašské skály) - Naturschutzgebiet
Die ausgedehnte Felsenstadt mit einem Labyrinth von Schluchten und Klüften ist von den Teplitzer Felsen durch die Wolfsschlucht (Vlčí rokle) getrennt. Neben romantischen Wanderungen durch die bizarren Felsgebilde kann man auch Bootsfahrten durch die engen Klammen unternehmen. Grosser Wasserfall, Goethe-Büste zum Gedenken an die Naturstudien des Dichters im Jahr 1790. Zu den bekanntesten Felsgebilden gehören Liebespaar (Milenci, Bürgermeister und Bürgermeisterin (Starosta a Starostová, Zuckerhut (Homole...
Telefon: 491586012
Adresse: Adršpach
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Andrlův Chlum - Stříbrná krasavice - eiserner Aussichtsturm
Der erste Aussichtsturm, den die Bürger von Ústí nad Orlicí 1905 auf dem Berg Andrlův Chlum (559 m) erbaut hatten, wurde im Jahr 1918 Opfer eines Brandes. Der zweite, eher provisorische, Geodäsieturm aus dem Jahr 1940, hatte in den 60er jahren ausgedient. Erst 1996 entstand der 52 m hohe stählerne Telekommunikationsturm, der heute eine Dominante der Umgebung der Stadt Ústí nad Orlicí ist. Die Aussichtsplattform in 35 m Höhe (183 Stufen), bietet einen Rundblick nicht nur auf die Stadt Ústí nad Orlicí...
Telefon: 465525270
Adresse: 56201, Ústí nad Orlicí
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Artilleristische Festung Hůrka (Dělostřelecká tvrz Hůrka)
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Aussichtsturm Bára auf dem Teufelsfelsen (Rozhledna Bára na Čertově skalce)
Der Aussichtsturm in Form einer originellen dreiseitigen Pyramide des Architekten Martin Rajniš, ist so aus Brettern zusammengesetzt, dass sie durch ihr eigenes Gewicht zusammenhält.
Telefon: 469645235
Adresse: Chrudim
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Aussichtsturm Hirtin (Rozhledna Pastýřka)
Der Aussichtsturm, der sich stolz auf dem Pastvisko (516 m ü.d.M.) erhebt, ist von Antonín Olšina projektiert worden, der den gut verborgenen Aussichtsturm von Jára Cimrman in Brüsau (Březová nad Svitavou) entworfen hat. Die Hirtin (Pastýřka) ist ein Holzturm mit einer Stahlwendeltreppe und mit einem Eisenbetonfundament. Die Aussichtsturmhöhe ist 27 m, die Aussichts-Plattform befindet sich in der Höhe von 25 Meter.
Telefon: 461313502
Adresse: Moravská Třebová
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Aussichtsturm Toulovcova rozhledna - Berg Jarošovský kopec (Toulovcova rozhledna - Jarošovský kopec)
Im Februar 2002 wurde auf dem Jarošovský-Hügel der erste der hölzernen Aussichtstürme im Gebiet von Toulovcovy Maštale eröffnet. Der zweigeschossige Toulovcova Aussichtsturm ist fast 16 m hoch und auf ihre obere Plattform in der Höhe von 12 m führen 60 Stufen. Der Aussichtsturm bietet einen Blick auf die wellige Landschaft von Maštale, bei guten Sichtverhältnissen kann man das Eisengebirge, das Riesengebirge, das Adlergebirge, den Grulicher Schneeberg und das Altvatergebirge beobachten.
Telefon: 732642146
Adresse: 56965, Jarošov
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Barborka - hölzerner Aussichtsturm
Der fast 14m hohe hölzerne Aussichtsturm in der Nähe des Ortes Horní Raškovice wurde im Jahr 2004 erbaut und eröffnet. Der Turm steht in der Nähe des Waldes Raškovický les bei den ehemaligen Steinbrüchen. Auf dem Turm befinden sich zwei Aussichtsplattformen. Zur oberen in 10m Höhe führen 47 Stufen. Vom Turm sind das Eisengebirge (Železné hory) und die Gipfel des Riesengebirges, des Adlergebirges und die Elbniederung zu sehen.
Telefon: 466972389
Adresse: Svinčany
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Baron Artur Kraus Sternwarte (Hvězdárna barona Artura Krause)
Die Sternwarte ist seit 1992 in Betrieb und hatte mehrere Spiegelfernrohre von bis zu 45 cm Durchmesser.
Telefon: 466310563, 603165366
Adresse: Gorkého 2658, 53002, Pardubice
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Bartoň-Bewahranstalt Hölle (Bartoňova Útulna Peklo)
Eine ehemalige Mühle, die der Architekt Dušan Jurkovič in eine Touristenhütte umgebaut hat.
Telefon: 491423452, 491422615, 491428192
Adresse: Nové Město nad Metují
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(Bedřichovka)
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Bergwerkwege von Hřebeč (Hřebečské důlní stezky)
Der Pfad ist etwa 70 km lang und schließt 22 Lehrstationen ein, die mit untergegangenem Bergbauwesen und geologischen Entdeckungen in der Region Moravská Třebová (Mährisch Trübau), mit der Geschichte der menschlichen Tätigkeit auf dem Bergrücken Hřebečský hřbet, mit Naturdenkmälern und Kulturdenkmälern bekannt machen.
Adresse: Moravská Třebová
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Bierbrauerei Broumov (Pivovar Broumov)
In Broumov wirkten eine Klosterbrauerei und eine Bürgerbräuerei. 1664 wurde das Kloster vom Feuer ergriffen, am Anfang des 18. Jh. wurde die Bierbrauerei von der Kirche auf den jetzigen Ort umgezogen. Der heutige Bierausstoß ist etwa 40 000 hl jährlich.
Telefon: 491523779
Adresse: Osvobození 55, 550 01, Broumov
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Boiika - hölzerner Aussichtsturm
Vom 14,5 m hohen hölzernen Aussichtsturm mit Aussichtsplattform in einer Höhe von 11 m (32 Sufen)bietet sich ein Panoramablick auf das Riesengebirge (Krkonoše), Adlergebirge (Orlické hory), Grulicher Schneeberg (Králický Sněžník), Altvatergebirge (Jeseníky), Chrudim, Pardubice mit Kunetitzer Berg (Kunětická hora) und Hradec Králové.
Telefon: 469677566
Adresse: České Lhotice
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(Bojiště u Svinišťan)
Adresse: Svinišťany
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Borůvka - Aussichtsturm
Borůvka ist der bereits dritte hölzerne Aussichtsturm (mit Treppe und Aussichtsplattform aus Metall) im Gebiet von Toulovcovy Maštale. Er steht südwestlich von der Gemeinde Hluboká. Der Öffentlichkeit dient er seit Juni 2005. Auf den ersten Blick fällt bei jedem Besucher die ungewöhnliche Konstruktion des Turms auf, die sich bis zu einer Höhe von 18,5 Meter erhebt. Die Aussichtsplattform befindet sich in 15 Metern und um die Aussicht von oben genießen zu können muss man mehr als 70 Stufen überwinden...
Telefon: 469351257
Adresse: Hluboká
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Božena Němcová-Museum (Muzeum Boženy Němcové)
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(Brandýs nad Orlicí) - städtische Denkmalschutzzone
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Brauerei Nová Paka (Pivovar Nová Paka)
Das Bierbraue hat in Nová Paka langjährige Tradition. Der Grundstein der Brauerei wurde 1871 gelegt und im gleichen jahr wurde hier das erste Bier gebraut. Seit dieser Zeit wird hier Bier gebraut.
Telefon: 493760762, 493727031
Adresse: Pivovarská 400, 509 01, Nová Paka
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Brauerei Rychtář (Pivovar Rychtář)
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Braunauer Wände (Broumovské stěny) - Naturschutzgebiet
Das Falkengebirge (Broumovské stěny) bildet mit den Sandsteinen der Felsstädte einen langen Kamm. Touristen besuchen vor allem den ehemaligen Wallfahrtsort Maria Stern (Hvězda), den höchsten Gipfel Božanovský Špičák und den Schmiedegrund (Kovářova rokle).
Adresse: Police nad Metují
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Březinka - Infanteriewerk
Das Objekt der schweren Befestigung N-S 82 Březinka, das ein Bestandteil des Lehrpfads ist, hat das Ziel die Besucher mit der technischen Perfektion und einzelnen Funktionen des Infanteriewerks - des wichtigsten Elements einer Befestigungslinie - bekannt zu machen.
Telefon: 603776961, 441427855
Adresse: 54701, Náchod
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Broumov - Benediktinerkloster
Das Benediktinerkloster entstand im 14. Jahrhundert durch den Umbau einer gotischen Burg. Seine heutige Gestalt erhielt es in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts von K. I. Dienzenhofer, der es zu einem Prunkstück des Hochbarocks machte.
Telefon: 491522185
Adresse: Klášter č. 1, 550 01, Broumov
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(Bystré) - städtische Denkmalschutzzone
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Častolovice - Schloss
Die Geschichte von Schloss Tschastolowitz (Častolovice) reicht bis in das 13. Jahrhundert zurück, als am Zusammenfluss von Bělá a Kněžna eine Wasserburg stand. Sie war auf mächtigen Holzpfeilern inmitten der Wasserfläche errichtet worden. An der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert wurde die Burg zu einem Renaissanceschloss umgebaut. Neben dem Wirtschaftshof, der Brennerei und der Wäscherei, gehörten noch ein Fischbottich und eine Mühle mit einem 1 km langen Mühlgraben zum Areal. Im Jahr 1694 kauften...
Telefon: 494323646
Adresse: Masarykova 1, 517 50, Častolovice
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(Červený Kostelec)
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(Česká Skalice)
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Česká Skalice - Svinišťany - Josefov 1866 - Lehrpfad
Der Lehrpfad wurde 2004 angelegt und führt zu den bedeutendsten Stätten, an denen am 28. und 29. Juni 1866 die Schlachten bei Böhmisch Skalitz (Česká Skalice)und Scheinschädel (Svinišťany)tobte. Der besucher hat auch die Möglichkeit, die Festung Josephstadt (Josefov) zu besichtigen. Der Lehrpfad hat 22 Stationen mit Informationstafeln und ist 30km lang. Er beginnt im Ort Kleny und endet auf dem Militärfriedhof in der Festung Josephstadt.
Adresse: Kleny
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(Česká Třebová) - städtische Denkmalschutzzone
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(Chata Perla)
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Choceň - Orlické Museum (Choceň - Orlické muzeum)
Das Renaissanceschloss mit Arkaden wurde in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtet. Im Jahr 1829 fiel es einem Brand zum Opfer. Danach wurde es im Stil des Klassizismus wieder aufgebaut. In den Jahren 1849-1850 wurde der Ostflügel zur pseudogotischen Schlosskapelle Mariä Himmelfahrt, die den Eingang zum Schloss bildet, umgebaut.
Telefon: 465471624
Adresse: Pardubická 1, 565 01, Choceň
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Choltice - Schloss mit der Museumsausstellung und der Kapelle des Hl. Romedius
Die erste schriftliche Erwähnung von Choltice stammt aus dem Jahr 1285, als Beneš von Choltice - ein führender Adliger der Zeit des Königs Wenzel II. genannt wird. Wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde die Festung zu einem ziemlich großen Schlossobjekt umgebaut, das im Jahr 1620 fünfunddreißig Zimmer hatte. Bis heute blieb das Gebäude mit der Eckbastei im nordöstlichen Teil der Schlossanlage erhalten. Zu einer grundsätzlichen Änderung kam es erst zur Zeit des Romedius Konstantin...
Telefon: 724791367
Adresse: Zámek, 533 61, Choltice
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Chrast - Stadmuseum, Schloss
Das Renaissanceschloss diente drei Jahrhunderte als Sommersitz der Bischöfe von Königgrätz (Hradec Králové). Der umgebaute Burghof und der museale Konzertsaal (die ehemalige Schlosskapelle mit Originalmalereien) dienen Konzertaufführungen. In den Räumen des Stadtamts werden zu Hochzeiten und feierlichen Gelegenheiten der Römische Saal und das Chinesische Zimmer mit Malereien von Antonín Machek genutzt. Zum Schloss gehört ein Schlossgarten, der im Jahr 1903 von dem Architekten Thomayer zu einem Park...
Telefon: 469667194
Adresse: Náměstí 1 - Zámek, 538 51, Chrast u Chrudimě
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(Chrudim) - städtische Denkmalschutzzone
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Cimburk - Burgruine
Burgruine aus der Zeit der Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert. Sie entstand als Sitz der Herren von Zinnenburg. Im Jahr 1645 eroberten die Schweden Mähren. Nachdem sie sich zurückgezogen hatten, verfiel die Burg. Im Jahr 1776 war die Burg bereits ganz verlassen. Zehn Jahre später wurde sie von einem Blitz getroffen und brannte nieder. Bis heute sind die Grundmauern der Burg, Wälle, Basteien und Tore der Vorburg erhalten. Ihren Namen erhielt die Burg nach dem Wappen der Herren von Lipnitz (z Lipnice)in...
Telefon: 461329119
Adresse: Městečko Trnávka
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Das Haus Na Sboru (Domek Na Sboru)
Gedenkstätte. Hier wurde 1457 einer der ersten Bruderunitäten gegründet.
Telefon: 465619160, 605711889
Adresse: Kunvald 40, 561 81, Kunvald
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(Dědov)
Adresse: Dědov
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Denkmal für die Schlacht von 1866 bei Kulm (Památník bitvy 1866 na Chlumu) - Kriegsmuseum
Anläßlich des 70. Jahrestages der Schlacht wurde auf dem ehemaligen Schlachtfeld auf dem Hügel Chlum ein sogenanntes Kriegsmuseum erbaut.
Telefon: 495447058
Adresse: Chlum 66, 503 12, Všestary
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Der Artilleriefestung Bouda (Dělostřelecká tvrz Bouda)
Das Objekt aus den Jahren 1935-1938 ist das am besten erhaltene Bauwerk dieser Art auf dem Gebiet der Tschechischen Republik. Es besteht aus fünf Kampfobjekten mit der höchsten Stufe der Widerstandsfähigkeit (Wände und Deckenplatten 350 cm) und einem ausgedehnten System der unterirdischen Fluren und Sälen tief in einem Felsenmassiv (Länge ca. 1,5 km). In den Kriegskasernen in der unterirdischen Festung gibt es ein Denkmal mit einer kompletten Liste der Gefallenen und der ermordeten Verteidiger der...
Telefon: 777647114
Adresse: Těchonín
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(Deštné v Orlických horách)
Adresse: Deštné v Orlických horách
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Dobrošov - Festung - militärische Festungsanlage
Die unvollendete Artilleriefestung, ein Bestandteil der tschechoslowakischen Grenzbefestigung aus den Jahren 1935-1938, mit der Führung durch den weiträumigen Untergrund. Die Festung sollte durch das Feuer das Tal von Náchod decken.
Telefon: 491426047, 491423248
Adresse: Česká Čermná, 549 21, Dobrošov
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Dobrošov - Baude und Aussichtsturm
Die ursprüngliche Baude mit einem 6m hohen Aussichtsturm wurde schon 1893 erbaut. Weil sie dem Besucherandrang nicht gewachsen war, wurde anläßlich des Besuchs des Schriftstellers Alois Jirásek im Jahr 1921 der Grundstein zu einem 25m hohen Aussichtsturm und einer neuen Baude gelegt. Er wurde auf seinen Namen getauft und nach Plänen von Dušan Jurkovič innerhalb von 2 Jahren erbaut. Nach einer Rekonstruktion in den Jahren 1999-2002 ist der Turm wieder zugänglich. Vom Umgang bietet sich ein schöner...
Adresse: Dobrošov, 54921, Náchod
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(Dobruška) - städtische Denkmalschutzzone
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Doudleby nad Orlicí - Schloss
Im Mittelalter stand an der Stelle des heutigen Schlosses wahrscheinlich eine gotische Feste. Das Spätrenaissanceschloss entstand vermutlich Ende des 16. Jahrhunderts. Es handelt sich um ein einstöckiges Schloss mit quadratischem Grundriss. Über den Hofarkaden verläuft in der esretn Etage eine steinerne Galerie, über die man die einzelnen Räume gelangt. Vor der Nordfassade des Schlosses befindet sich ein kleinerer Teil des Parks mit mächtigen, hohen Bäumen.
Telefon: 494383420, 777888083
Adresse: Doudleby nad Orlicí 1, 51742, Doudleby nad Orlicí
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Dr. Emil Holub-Denkmal - Afrikanisches Museum (Památník dr. Emila Holuba - Africké muzeum)
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Dürrberg (Suchý vrch) - Aussichtsturm
Der ursprünglicher Wasserturm aus den Jahren 1931-1932, heute dreißig Meter hoher Aussichtsturm in der Nähe der Kramář-Baude, benannt nach dem ersten tschechoslowakischen Ministerpräsidenten Karel Kramář (1860 – 1937), bietet einen guten Rundblick. Man kann den Scherlich, den Grulicher Schneeberg (Kralický Sněžník), Kladsko, Altvatergebirge mit Altvater (Hrubý Jeseník, Praděd) und bei guter Sicht auch die Schneekoppe (Sněžka) erkennen.
Telefon: 465618508, 603809418
Adresse: Orličky
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(Dvůr Králové) - städtische Denkmalschutzzone
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Eisenbahnmuseum Remise Jaroměř (Železniční muzeum Výtopna Jaroměř)
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Erstes militärhistorisches Museum M.Frost (První vojensko-historické muzeum M. Frosta)
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Freilichtmuseum Krňovice in Adlergebirgsvorland (Podorlický skanzen Krňovice)
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Geburtshaus von Karl Jaromír Erben (Rodný dům Karla Jaromíra Erbena)
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Gratzen (Nové Hrady) - Schloss
Der Rokobau wurde in den Jahren 1774–1777 von Johann Anton Graf Harbuval de Chamaré im Stil eines französischen Sommersitzes errichtet. Er ist auch als "Klein-Schönbrunn" oder "Böhmisches Versailles" bekannt. Das Areal umfasst ein Eingangstor und einen französischen Garten mit Verwaltungsgebäuden, Speicher und englischem Park mit einem Kreuzweg aus Sandstein 1767), der zur Ruine der einstigen gotischen Burg führt.
Telefon: 469325353
Adresse: čp. 1, 53945, Nové Hrady
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Großmuttertal (Babiččino údolí) - Lehrpfad, Nationales Naturdenkmal
Der literarisch-naturwissenschaftliche Lehr- und Wanderweg für Fussgänger und Radfahrer erklärt an 25 Stationen die Geschichte des Tales Babiččino údolí, das zum staatlichen Naturschutzgebiet erklärt wurde, und die Geschichte Babička (Die Grossmutter) von Božena Němcová. Der Pfad beginnt an der Schule (Barunčina škola) in Česká Skalice und endet am Altan (Rýzmburský altán).
Adresse: Ratibořice
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Grulicher Schneeberg (Králický Sněžník) - Gebirge, nationales Naturschutzgebiet, Gipfel
Der Grulicher Schneeberg (Králický Sněžník) ist der höchste Gipfel (1424 m) des Schneegebirges(Králický Sněžník), des gleichnamigen dritthöchsten Gebirges der Tschechischen Republik. Im Jahr 1990 wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt. Der Name des Gebirges leitet sich aus der langen Winterzeit ab - die Schneedecke bleibt bis zu 8 Monaten auf dem Gipfel liegen. Auf dem Gipfel, auf polnischer Seite, stand von h 1899 bis 1973 ein steinerner Aussichtsturm. Hier befindet sich der historische Wappenstein...
Telefon: 602378150, 464620730
Adresse: Dolní Morava
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Grünes Tor (Zelená brána)
Das Objekt besteht aus dem Eingangstor im Renaissancestil, auf dessen Front sich ein Relief von Mikoláš Aleš befindet. Es stellt die Wappensage der Herren von Pardubice dar. Der Turm ist 60 Meter hoch und bietet einen wunderschönen Blick auf die städtische Denkmalschutzzone, das Schloss sowie die weite Umgebung.
Adresse: Pardubice
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Gut versteckter Jára-Cimrman- Ausssichtsturm (Dobře ukrytá rozhledna Járy Cimrmana)
Die tragende Konstruktion besteht überwiegend aus Holz. Die Höhe beträgt insgesamt 20 m. Die Aussichtsplattform befindet sich in 15 m Höhe.
Telefon: 461521280
Adresse: Březová nad Svitavou
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Handwerksmuseum Letohrad (Muzeum řemesel Letohrad)
Das Museum befindet sich auf dem Gelände von Neuhof aus dem Jahre 1750. Mit seiner Fläche von 1650 m2 ist es das größte Museum seiner Art in der Tschechischen Republik. Es schließt über 50 komplette Expositionen der Handwerke und Gewerbe aus dem Zeitraum 1840 - 1930. Außer den relativ bekannten Professionen, wie Tischler oder Holzschnitzer werden auch die Professionen wie Drücker, Radmacher, Fassbinder, Schindelmacher (oder Schindelhauer) oder viele andere präsentiert. Unter die interessantesten...
Telefon: 465622160
Adresse: Nový dvůr 143, 561 51, Letohrad
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Hanička - Festung - militärische Festungsanlage
Die Artilleriefestung Hanička gehört dem System der in den 30er Jahren errichteten Vorkriegsbefestigung vor allem gegen Deutschland an. Ihren Mädchennamen erhielt die Festung nach einem Ort in der Umgebung. Sie bestand aus sechs Kampfobjekten im Untergrund, die durch Hunderte Meter lange Gänge und Säle verbunden waren. Mächtige Felsen konnten eine große Menge von Vorräten aufnehmen, so dass die Besatzung bei Einschließung mehrere Monate kämpfen konnte. In baulicher Hinsicht wurde Hanička 1938 fertig...
Telefon: 494595393, 736752218
Adresse: 51761, Rokytnice v Orlických horách
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Herschmann-Miestez (Heřmanův Městec) - ehemaliges Ghetto, Synagoge
Ein Ghetto entstand in Herschmann-Miestez (Heřmanův Městec) in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Eine jüdische Besiedlung ist seit dem 15. Jahrhundert belegt. Die Synagoge aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde 1870 neoromanisch umgebaut.
Telefon: 469660340
Adresse: 53803, Heřmanův Městec
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Hl. Kreuz-Kiche auf dem Kalvarienberg (Kostel Povýšení svatého kříže na Kalvárii)
Das wertvolle Wallfahrtsareal auf dem Kalvarienberg ließ der Besitzer der Herrschaft Jaroměř(Jermer),F. Šubíř zu Chobyně, in den Jahren 1712 - 1714 nach Entwürfen des bekannten Architekten Santini erbauen. Das Objekt ist eine genaue Kopie des Baus in Jerusalem.
Telefon: 461326445
Adresse: Kalvárie 287 , 569 44 , Jaroměřice
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Hof Šrámkův (Šrámkův statek)
Das Areal der ursprünglichen Volksarchitektur mit seltenen Holzobjekten. Einen Bestandteil bildet ein zweistöckiges Zimmerwerk. In dem Jahre 1814 wurde eine Scheune angebaut.
Telefon: 495514726, 495512542
Adresse: Piletická 6, 500 03, Hradec Králové - Piletice
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Homol - Wallfahrtsort
Die Wallfahrtsstätte mit der Maria-Schmerz-Kirche, der Barocktreppe und mit zwei Kapellen, 1692 durch die Gräfin Theresia Eleonora von Ugarte gegründet. Die mit Statuen und Vasen geschmückte Treppe ist ein einzigartiges mitteleuropäisches Baudenkmal.
Adresse: Homole
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Hořický Chlum - eiserner Aussichtsturm
Der Telekommunikationsturm mit Aussichtsplattform wurde 1998 erbaut. Aus 27m Höhe kann man neben Hořice das Panorama des Riesengebirges und des Adler- und Eisengebirges erkennen.
Adresse: Hořice
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Hospital Kukus (Hospital Kuks) - Schloss
In den Jahren 1694-1724 ließ Franz Anton Graf von Sporck einen ausgedehnten Komplex weltlicher und kirchlicher Gebäude erbauen, um einen Kurort auf höchsten Niveau zu schaffen. Die Voruassetzung dafür waren die hiesigen Mineralquellen. Der Ruhm von Bad Kukus (Kuks) dauerte etwa 30 Jahre und wurde durch ein Hochwasser beendet, dass die Gebäude am Ufer zerstörte. Das unbewohnte Sporck-Schloss brannte 1896 aus im Jahr 1901 wurden die Ruinen des Schlosses und der Kurhäuser abgerissen. Während des 2....
Telefon: 499692161, 724663535
Adresse: 544 43, Kuks
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Hrádek u Nechanic - Schloss
Schloss Hrádek u Nechanic ließ Graf Franz Ernst Harrach 1839 - 1857 erbauen. Als Bauvorlage diente das nicht realisierte Projekt des Umbaus des englischen Schlosses Crewe Hall in der Grafschaft Cheshire, das im 17. Jahrhundert ausgearbeitet wurde. Mit dem Bau des Schlosses wurde auch ein Teil des umliegenden Waldes zu einem englischen Park umgestaltet. Im restlichen Teil wurden ein Wildgehege und eine Fasanerie angelegt.
Telefon: 495441244
Adresse: 503 15, Hrádek u Nechanic
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(Hronov)
Adresse: Hronov
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Industriemuseum Mladějov (Průmyslové muzeum Mladějov)
Im Areal des ehemaligen Schamottwerks sind Industriemaschinen und Anlagen für die Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 600 mm ausgestellt. In der Sommersaison kann man mit der Bahn einen attraktiven Ausflug auf den Berg Hřebeč (Schönhengst) unternehmen.
Telefon: 737844429
Adresse: Mladějov č.121, 569 35, Mladějov na Moravě
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Infanteriewerk K-S 5 U Potoka (Pěchotní srub K-S 5 U Potoka)
Das Blockhaus wurde in den Zustand von 1938 rekonstruiert. Aus baulicher Hinsicht befindet sich das Obejket in einem gut erhaltenen Zustand. Die fehlenden Panzerlemente wurden durch Attrappen ergänzt.
Telefon: 775301233
Adresse: Dolní Morava, 561 69, Králíky
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Infanteriewerk T-S 27 "Über dem Weg" (Pěchotní srub T-S 27 "Nad cestou")
Eine beiderseitige zweiflügelige infanteristische Holzhütte der I. Beständigkeitsklasse. Der Bau wurde 1938 bestellt. Die Hauptausrüstung bildeten eine Panzerabwehrkanone mit einem schweren Maschinengewehr und ein Zwilling der schweren Maschinengewehre. Die Besatzung wurde von 24 Soldaten gebildet. Während der Okkupation wurden beide Schießscharten der Hauptwaffen rausgerissen.
Telefon: 732633022, 739618110, 737842435
Adresse: Odolov
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Informationszentrum Erneuerbare Ressourcen und das Wasserkraftwerk Hučák (Informační centrum Obnovitelné zdroje a vodní elektrárna Hučák)
Das Gebäude des Wasserkraftwerks Hučák im Sezessionsstil an dem Fluss Elbe (Labe). Über dessen Aufbau entschied der Stadtrat Königgrätz (Hradec Králové) im Jahre 1908.
Telefon: 492110160, 725781564, 725781565
Adresse: Křižíkova 233, 500 03, Hradec Králové
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(Jablonné nad Orlicí) - städtische Denkmalschutzzone
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(Jaroměř) - städtische Denkmalschutzzone
Adresse: Jaroměř
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(Javoří hory)
Adresse: Meziměstí
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Jestřebí-Hütte (Jestřebí bouda)
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(Jevíčko) - städtische Denkmalschutzzone
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Josefstadt (Josefov) - Festungsstadt
Die Festung Josephstadt (Josefov)mit einem unterirdisches Labyrinth von 45 km Länge wurde in den Jahren 1780 bis 1787 auf Gehiss von Kaiser Joseph II. zum Schutz der Landesgrenze vor den Preußen erbaut.
Telefon: 491812731, 608976498
Adresse: Rudé Armády 109, 551 02, Jaroměř II. Josefov
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Kahan III - Museum des kalten Krieges
Es handelt sich um ein Objekt der ehemaligen Befestigung aus der Vorkriegszeit, das für die neuen Methoden der Kriegsführung, für die Forschungen der Armee, des Innenministeriums und die Bedürfnisse der Staatlichen Geheimpolizei umgebaut wurde. Mit dem Umbau zum Atombunker wurde Anfang 1986 im Rahmen des streng geheimen Projekts unter dem Decknamen Kahan Etappe III (ein Bestandteil von Kahan I-II ist die Festung Hanička) begonnen, er wurde aber nie fertig gestellt. Seit 2004 funktioniert das Objekt...
Telefon: 776211991, 736712243
Adresse: 547 01, Dobrošov u Náchoda
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Kalvarienberg (Kalvárie)
Drei Kreuze und die barocke Figurengruppe mit Jungfrau Maria, hl. Jan und zwei Engeln. Der Autor ist Jiří Pacák. Einen Bestandteil des Kreuzweges bilden vier barocke Kapellen.
Adresse: Moravská Třebová
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Karlskrone (Karlova Koruna) - Schloss
Das barocke Schloss bei Chlumec nad Cidlinou (Chlumetz) wurde für Fürst Franz Ferdinand Kinsky - 1723 nach Plänen des Architekten Jan Blasius Santini-Aichel erbaut. Der Bau des Schlosses dauerte nur 3 Jahre. Zu Ehren und zur Krönung von Kaiser Karl IV. und dessen nachfolgendem Besuch auf Schloss Chlum nad Cidlinou nannte der Besitzer das Schloss "Karlskrone". Der Bau hate einen Grundriss, der an die Form der Königskrone erinnert.
Telefon: 495484519, 737215960
Adresse: Pražská 1, 50351, Chlumec nad Cidlinou
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Karlstein (Karlštejn) - Schlösschen
Das Jagdschlösschen im Stil des Rokoko wurde 1766-1776 erbaut. Bis 1925 war es von einem Hirschgehege umgeben. Heute dient das Objekt als Erholungszentrum.
Adresse: 539 42, Svratouch
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Karpatenukrainische Holzkirche (Podkarpatský roubený kostelík)
Das volkstümliche Holzbauwerk (handgezimmerte Eichenbohlen im byzantinisch-gotischen Stil) mit einem Turm und einem mit Schindeln gedeckten Dach war ursprünglich in Velká Kopaň in der Karpatenukraine errichtet worden. 1857 wurde die Kirche nach Cholmowez bei Sewljusch überführt. 1930 brachte der Senator Václav Klofáč die Kapelle in ziemlich beschädigtem Zustand nach Dobříkov (Dobschikau). Nach der Rekonstruktion wurde sie 1931 der Tschechoslowakischen Kirche übertragen.
Telefon: 465424283, 776665132, 465481273, 732589588
Adresse: Dobříkov
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Kirche St. Nikolaus, Bischof (Kostel sv. Mikuláše, biskupa)
An der Stelle der heutigen Kirche stand einst offensichtlich eine ältere Kirche (anonyme Notitz, Mitte des 14. Jh. in einem Archiv im Vatikan deponiert). Die Kirche mit nur einem Kirchenschiff wurde in Blockhausbauweise erbaut und hat ein dreieckiges Schindeldach. Sie ist ein einzigartiges Denkmal des barocken Volksbaukunst. Im Glockenturm befinden sich heute immer noch zwei Glocken aus dem 16. bzw. 15. Jahrhundert. Das Leichenhaus in Blockhausweise mit einem Bildnis des Hl. Nikolaus stammt aus der...
Telefon: 776300285, 466682108
Adresse: 534 01, Veliny
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Kladrau an der Elbe (Kladruby nad Labem) - Schloss und Gestüt
Das Nationalgestüt in Kladruby (Kladrau) nad Labem ist wahrscheinlich das traditionsreichste grosse Gestüt der Welt. Hier werden Altkladrauer Schimmel gezüchtet. Das Gestüt wurde 1563 von Kaiser Maxmilian II. gegründet. Für seine häufigen Besuche liess der Kaiser hier ein Schloss errichten, dass 1588 zum ersten Mal erwähnt wird. Der einstöckige Bau entstand im Stil der Renaissance und wurde im Lauf der Jahrhunderte barock und später im Stil der Pseudorenaissance umgebaut. Das Schloss diente vor...
Telefon: 466933832
Adresse: 533 14, Kladruby nad Labem
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Kolowrat-Schloss in Rychnov nad Kněžnou (Kolowratský zámek v Rychnově nad Kněžnou)
Das frühbarocke Schloss (wahrscheinlich das Werk eines norditalienischen Architekten) ließ Fr. Karl Kolowrat in den Jahren 1676 - 1690 erbauen. Um das Jahr 1722 wurde das Schloss erweitert und mit einem weiteren Stockwerk versehen - wahrscheinlich nach Entwürfen von Johann Santini Aichl. Die Hauptfassade ist ungewöhnlich breit.
Telefon: 494535894, 494534450
Adresse: Zámek 1, 516 01, Rychnov nad Kněžnou
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Komplex von Volksbauten Vysočina - Hlinsko-Betlém (Soubor lidových staveb Vysočina - Hlinsko-Betlém)
Komplex von Holzhäusern aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Telefon: 469311429, 469326415
Adresse: Betlém - Příčná ul. 350, 539 01, Hlinsko v Čechách
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Komplex von Volksbauten Vysočina - Veselý Kopec (Soubor lidových staveb Vysočina - Veselý Kopec)
Die Holzhäuser, die in der Landschaft verstreut stehen, wurden aus dem Gebiet Saarer Berge und Eisengebirge (Žďárské vrchy und Železný hory) hierher versetzt.
Telefon: 469326415, 469333175
Adresse: Veselý kopec
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Königgrätz (Hradec Králové) - Stadtkern unter Denkmalschutz
Die Silhouette der Stadt Königgrätz wird von der im 14. Jahrhundert erbauten frühgotischen Backsteinkathedrale Hl. Geist mit ihren 57 m hohen Türmen und dem Weissen Turm, dem Glockenturm, mit seinen 72 m geprägt. Zwei Türme hat auch die barocke Marienkirche, an die das ehemalige barocke Jesuitenkolleg anschliesst. Das Bischöfliche Palais und die Kirche St. Klemens haben barocke Züge. Der langgezogene Kleine Platz wird von Patrizierhäusern aus Gotik, Renaissance und Barock gesäumt.
Adresse: 50000, Hradec Králové
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Koschumberg (Košumberk) - Burgruine und Schloss
Die Burg wird 1318 zum ersten Mal erwähnt. Nach einem Brand im Jahr 1573 wurde sie im Stil der Renaissance umgebaut. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde auf Koschumburg eine Schule der Böhmischen Brüdergemeinde für junge protestantische Adlige gegründet. Hier weilte u.a. auch der später berühmte Kriegsherr Albrecht von Wallenstein. 1684 ging die Burg in den Besitz des Jesuitenkollegs von Königgrätz (Hradec Králové) über, das seinen Sitz neben der Wallfahrtskirche errichtete. Nach der...
Telefon: 469672191, 469671101
Adresse: 538 54, Luže
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(Kostelec nad Orlicí)
Adresse: Kostelec nad Orlicí
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Kostelec nad Orlicí - Schloss
Der Sohn des Fürsten Ferdinand, der Graf Josef Kinský, ließ dieses Empireschloss in den Jahren 1829–1833 als einen repräsentativen Familiensitz errichten. Im Mezzanin wurden die Repräsentationsräume und die Bibliothek untergebracht, das erste Geschoss war für die Wohnzwecke bestimmt. Das neue Schloss von Kostelec zählt zu den wertvollsten Empire-Bauten seiner Art bei uns. Um das Schloss befindet sich ein ausgedehnter Park, der zum Naturreservat erklärt wurde.
Adresse: Kostelec nad Orlicí
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(Kostel Narození Sv. Jana Křtitele)
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(Kostel sv. Ducha)
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(Kostel sv. Mikuláše)
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(Kostel sv. Václava, mučedníka)
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Kozlovský kopec - eiserner Aussichtsturm
Im Jahr 2001 wurde auf dem Berg Kozlovský kopec, der schon fast seit einhundert Jahren ein beliebtes Ausflugsziel ist, ein neuer, 55 m hoher Kommunikationsturm aus Metall mit einer Aussichtsplattform in 33 m Höhe (174 Stufen) erbaut. Bereits in den 30er Jahren stand unweit ein 29 m hoher Triangulationsturm, der auch als Aussichtsturm diente. Bei gutem und klarem Wetter kann man vom Turm aus das Riesengebirge (Krkonoše), das Adlergebirge (Orlické hory), den Grulicher Schneeberg (Králický Sněžník)...
Telefon: 602144116
Adresse: Česká Třebová
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(Králíky) - städtische Denkmalschutzzone
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Kreuzberg (Křížová hora) - Aussichtsturm
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K-S 14 "U cihelny" - Infanteriewerk
Das Infanteriewerk mit der Bezeichnung K-S 14 ist ein beiderseitiges zweiflügeliges Objekt aus dem Jahr 1936. Die Dominante des Objekts sind zwei Kampfkasematten und der Raum für die Minenwerfer-Kampfunterstützung. In der Umgebung des Objekts wird das System der Hindernisse allmählich wieder hergestellt. In 1938 beging im Objekt unter dramatischen Umständen den Selbstmord der Soldat der tschechoslowakischen Armee, der Brigadeleiter Arnošt Hrad.
Telefon: 603517932, 737928569
Adresse: Prostřední Lipka 1, 561 69, Králíky
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Kunetitzer Berg (Kunětická Hora) - Burg
Archäologische Forschungen datieren den ursprünglichen Bau in die Mitte des 14. Jahrhunderts. Zu den größten Umbauten kam es in den Jahren 1491 - 1548 zur Zeit der Herrschaft der Pernsteins, als eine mächtige zweitürmige Burg mit einem ausgeklügelten Befestigungssystem entstand. Am Ende des Dreißigjährigen Kriegs wurde die Burg von schwedischen Truppen schwer beschädigt. Erst in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die Burg nach einem Projekt von D. Jurkovič teilweise rekonstruiert. Die Rekonstruktionsarbeiten...
Telefon: 466415428
Adresse: 53352, Staré Hradiště
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Landsberg (Lanšperk) - Burgruine
Die ursprüngliche Burg wurde wahrscheinlich von Przemysl Ottokar II. Mitte des 13. Jahrhunderts bei der Kolonisierung der Landschaft gegründet. Ende des 16. Jahrhunderts wurde sie verlassen. Bis heute sind Reste der Keller und der Palasmauern, im Osten durch einen mächtigen Graben und Wall vom Ort getrennt, erhalten.
Adresse: Dolní Dobrouč
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(Lanškroun) - städtische Denkmalschutzzone
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Lázek - Baude und Aussichtsturm
Östlich von Landskron (Lanškroun) befindet sich der höchste Punkt des Hohenstädter Berglandes (Zábřežská vrchovina)- Lázek, auf dem im Jahr 1933 die gemauerte Reichl-Baude mit einem fünfgeschossigen, 20 Meter hohen, hölzernen Aussichtsturm errichtet wurde. Der Turm ersetzte den zu dieser Zeit schon nicht mehr existierenden ursprünglichen hölzernen Aussichtsturm (im Jahr 1918 abgerissen). Zur Aussichtsplattform in 17 m Höhe gelangt man über 87 Stufen. Von der Plattform öffnet sich ein Rundblick auf...
Telefon: 777576911
Adresse: 56301, Lanškroun
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(Lázně Bělohrad)
Adresse: Lázně Bělohrad
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(Lázně Bohdaneč)
Adresse: Lázně Bohdaneč
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Leitomischl (Litomyšl) - Schloss
Das respräsentative Renaissanceschloss mit Sgrafittoschmuck wurde in den Jahren 1568 - 1581 errichtet. Wegen seiner architektonischen Einzigartigkeit wurde es in das Weltkulturerbeverzeichnis der UNESCO aufgenommen. Das Theater vom Ende des 18. Jahrhunderts ist mit seinen historischen Dekorationen erhalten.
Telefon: 461615067, 461615287
Adresse: Jiráskova 133, 570 01, Litomyšl
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(Letohrad) - städtische Denkmalschutzzone
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Ležáky - Gedenkstätte
Gedenkstätte für die Ereignisse vom 24. 6. 1942, als die Nazis den Ort Ležáky liqudierten. Die Einwohner bezahlten mit ihrem Leben auf dem Hinrichtungsplatz in Pardubice dafür, dass sie den Geheimsender Libuše, der den Fallschirmspringern, die das Attentat auf Heydrich ausführten, versteckt hatten.
Ležáky war ein Ort, in dem arme Steinmetze und Kätner lebten. Der Ort bestand aus acht Häusern, die um eine Mühle standen.
Telefon: 469344179, 739377358
Adresse: Miřetice
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Lichnice (Lichtenburk) - Burgruine
Die Gründung der Burg datiert aus dem Jahr 1261, im Jahr 1410 wurde sie zur königlichen Burg. 1610 brannte Lichnice nieder, 1646 wurde sie durch die Schweden erobert und nach dem Ende des Dreißigjährigen Kriegs wurde sie auf Befehl von Ferdinand III. zertrümmert. Die Burgruinen und die kleine Ausstellung über die Geschichte und die Besitzer der Burg sind die letzten Denkmäler, die an die einstige Bedeutung des Sitzes vom Geschlecht Lichtenberger erinnern. Vom Turm bietet sich eine schöne Aussicht...
Telefon: 724179933, 469611135
Adresse: 53843, Třemošnice
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Lititz (Litice nad Orlicí) - Burg
Die Burg Litice wurde um das Ende des 13. Jahrhunderts im Rahmen der Kolonisierung des damals kaum besiedelten Urwalds an der Grenze Nordostböhmens, der Eigentum des Königs war, errichtet. Sie entstand auf einem Felsen im Mäander der Wilden Adler (Divoká Orlice). Ab dem Ende des 17. Jahrhunderts war die Burg verlassen. Trotzdem wurde darauf geachtet, dass sie nicht völlig verfiel und zumindest der hintere Palas wurde befestigt. Um die Rettung der Burg bemühte man sich auch im 19. Jahrhundert. Eine...
Telefon: 465320627, 603232212
Adresse: 564 01, Litice nad Orlicí, Žamberk
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Lutzberg (Lucký vrch) - Aussichtspunkt
Ein Bestandteil des Naturschutzgebietes Žďárské vrchy. Es gibt hier eine Schöne Aussicht in die Umgebung aus der Höhe von 739 Metern an. Von hier aus können Sie das Adlergebirge, das Altvatergebirge und bei idealen Bedingungen auch das Riesengebirge sehen.
Adresse: Telecí
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Mährisch Trübau (Moravská Třebová) - Schloss
Das Schloss befindet sich im Zentrum der Stadt an der Stelle der ursprünglichen Burg aus dem 13. Jahrhundert. Umgebaut wurde es vor allem Ende des 15. und in der 1. Hälfte des 17. Jh. Im Jahr 1840 wurde die Stadt von einem verheerenden Brand heimgesucht. Die Burg wurde dadurch soweit zerstört, dass sie niedergerissen werden musste, während das Schloss in dem klassizistischen Stil erneuert wurde. Einzigartig ist das 1492 datierte Portal, das als eines der ältesten Renaissance-Denkmäler nördlich der...
Telefon: 461312458, 732303853
Adresse: Zámecké nám. 1, 571 01, Moravská Třebová
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(Mariánská hora)
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Marienbrunnen (Mariánská studánka)
Adresse: Rychnov na Moravě
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Marienkirche (Kostel Panny Marie)
Die Kirche stand bereits vor der Kolonisierung inmitten einer tschechischen Siedlung. Das heutige Aussehen erhielt der Turm im Jahr 1811. Es handelt sich um die älteste Holzkirche auf dem Gebiet der Tschechischen Republik. Im Umgang befinden sich Grabsteine aus den vergangenen Jahrhunderten. Interessant ist auch der alte Teil des angrenzendes Friedhofs.
Telefon: 491521678, 491522171, 491523796
Adresse: Broumov
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Masaryk-Baude (Masarykova chata)
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Masaryk-Turm der Selbständigkeit (Masarykova věž samostatnosti) - Museum mit Aussichtsturm
Das Gebäude befindet sich über der Stadt auf dem Kamm Hořitzer Rücken (Hořický chlum). Der Grundstein wurde am 10.Juni 1926 in Anwesenheit des ersten Präsidenten der Tschechoslowakischen Republik, T.G.Masaryk, gelegt. Im Projekt wurde mit einer Höhe des Aussichtsturms von ca.40 m gerechnet. Deshalb sollte er auch als Leuchtturm für die Trasse Prag- Warschau dienen. Bis 1968 wurde er jedoch nur bis zu einer Höhe von 25 m fertiggestellt und seither wurden die bauarbeiten nicht fortgesetzt. Die patriotische...
Adresse: 508 01, Hořice-Chlum
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Meziměstí - Schloss
Ein Etagenschloss mit einem Mansardendach, das nach dem Entwurf von K. I. Dienzenhofer auf der Stelle einer Festung gebaut wurde, die zum Kloster in Broumov gehörte.
Adresse: Meziměstí
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Militärisches Museum Kraliky (Vojenské muzeum Králíky)
Das Museum befindet sich inmitten des ausgedehnten und mächtigen Befestigungsgürtel tschechoslowakischer Festungsanlagen aus den Jahren 1935 - 1938. In umnittelbarer Nähe befinden sich zahlreiche erhaltene Festungsbauten verschiedenen Typs.
Telefon: 465632466, 604407901
Adresse: Prostřední Lipka 1, 561 69, Králíky
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Militärisches Museum Lichkov (Vojenské muzeum Lichkov)
Das Museum in zwei eigenständigen Infanteriewerken K-S 32 "Na růžku" und K-S 31"U Besídky" .
Telefon: 603393575
Adresse: Lichkov
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Museum der Baukästen Merkur (Muzeum stavebnice Merkur)
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Museum der Brüder Čapek (Muzeum bratří Čapků)
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Museum für Spitzen Vamberk (Muzeum krajky Vamberk)
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Museum Nahverkehr und Eisenbahn Rosice (Museum Rosice - MHD a železnice)
Eine übersichtliche Sammlung der Gegenstände, die die Geschichte der Eisenbanhn vor allem in der Region Pardubice und des städtischen öffentlichen Verkehrs in Pardubice dokumentiert. Organisierung von nostalgischen Fahrten mit historischen Kraftfahrzeugen, historischen O-Bussen u.ä.
Telefon: 604926620
Adresse: Nádražní , 53002, Rosice nad Labem
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Muttergottesberg (Hedeč) (Hora Matky Boží (Hedeč)) - Kloster und Wallfahrtsort
Über dem Städtchen Králíky ragt in großer Höhe ein Wallfahrtsgebiet auf, das durch eine Alleee mit Kapellen mit der Stadt verbunden ist. Auf diesen Berg zogen damals Kinder, es wurden Prozessionen vernastaltet und es wurde gebetet. Unter ihnen war auch der kleine Tobias Johannes Becker (1646 - 1710), der spätere Bischog von Königgrätz, der auf dem damaligen Kahlen Berg eine Kirche erbauen ließ. Der bau wurde 1700 vollendet und im gleichen jahr wurde ein Bild der Jungfrau Maria in die Kirche gebracht...
Telefon: 465631178, 605912840
Adresse: Kopeček 1, 561 69, Králíky
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Náchod - Schloss
Die frühgotische Burg über der Stadt wurde um 1270 errichtet. An der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert wurde sie im Stil der Renaissance und des Frühbarock umgebaut. Im Jahr 1634 erwarb O. Piccolomini, der hier wertvolle Sammlungen niederländischer Gobelins und Blumenstilleben hinterließ, Náchod.
Telefon: 491426201
Adresse: Smiřických 1281, 54701, Náchod
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(Náchod) - städtische Denkmalschutzzone
Adresse: Náchod
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Náchod - Vysokov - Václavice 1866 - Lehrpfad
Der Pfad führt über mittelschweres Terrain von Schloss Náchod zur Eisenbahnstation Václavice. Er führt zu den wichtigsten Orten, an denen am 27. Juni 1866 die Schlacht bei Náchod stattfand. Auf dem Weg befinden sich insgesamt 9 Stationen und drei Abzweigungen mit Informationstafeln. Der Lehrpfad beginnt vor dem Portal des sogenannten Beamtentrackts des Nachoder Schlosses. Die Besichtigung ist als geeignete Einführung vor dem Lehrpfad zu empfehlen. Der Lehrpfad kann bei Bedarf auch in entgegengesetzter...
Adresse: Provodov-Šonov
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Nasavrky - Museum im Schloss
Festung gebaut 10.-11.Jahrhundert, um Jahr 1600 umgestellt an Renaissanceschloss. Schloss ist schön u.neue renovieret. Im Erdgeschoss befindet sich InfoCenter u. Trauzimmer, im 1.Geschos keltishes Museum und Galerie.
Telefon: 469677566, 469677555
Adresse: Náměstí 1, 538 25, Nasavrky
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Neratovské louky - Naturreservat
Adresse: Bartošovice v Orlických horách
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Neues Schloss bei Lanškrouna (Nový zámek u Lanškrouna) - Schlossreste
Das Schloss wurde 1699 - 1712 von Johann Adam Andreas von Liechtenstein erbaut, dem das kleine Schloss in der Stadt Landskron (Lanškroun)nicht zusagte. Das neue Schloss hatte drei Etagen und einen Grundriss in Form des Buchstabens H. In jeder Etage befanden sich 14 Säle, die mit barockem Stuck und Wandmalereien verziert waren. 1714 brannte das Schloss nieder und 1756 wurde es auf Geheiss seines Besitzers abgerissen. Vom gesamten Bau sind nur noch die Fassade des rechten Seitenerkers, der heutige...
Telefon: 776642277
Adresse: Rudoltice
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Neustadt an der Mettau (Nové Město nad Metují) - Schloss mit überdachter Holzbrücke
Besucher des Renaissanceschlosses in Neustadt an der Mettau (Nové Město nad Metují) werden von Zwergstatuetten aus der Werkstatt von M. Braun begrüßt. Sie sind ein Vorgeschmack auf die reich verzierten Interieurs. Das Schloss wurde wahrscheinlich im 16. Jahrhundert errichtet und mehrfach umgebaut. Seine heutige Gestalt verlieh ihm Dušan Jurkovič zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Im Schlosspark stehen bemerkenswerte Barockplastiken.
Telefon: 491470523
Adresse: Husovo nám. 1201, 54901, Nové Město nad Metují
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(Nový Bydžov) - städtische Denkmalschutzzone
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Oheb - Burgruine
Über dem Stausee Seč erhebt sich die Ruine einer gotischen Burg aus dem 14. Jahrhundert. Schon Mitte des 16. jahrhunderts war die Burg verlassen. Nur ein Teil der Palasmauern, Türme, Buarmauern und der Torso des Tors sind noch erhalten.
Telefon: 469676900
Adresse: Seč
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Opočno - Schloss
Das Renaissanceschloss über dem Tal des Goldbaches (Zlatý potok)ließ das böhmische Adelsgeschlecht der Herren Trcka von Lípa in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts errichten. Das großzügige Konzept und ein bedeutender Familienbesitz waren die Voraussetzung zum Bau eines umfangreichen Areals mit einem dreistöckigen Arkadenschloss und einem englischen Park mit romantischen Bauten.
Telefon: 494668216
Adresse: Trčkovo nám. 1, 51773, Opočno
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Osičina u Vojenic - Aussichtsturm
Fernmeldeturm mit einer Aussichtsplattform in einer Höhe von 33 Metern, errichtet 2002. Bei günstiger Witterung sind die Gebirgsrücken des Riesengebirges, Adlergebirges, des Grulicher Schneebergs und des Eisengebirges zu sehen.
Telefon: 604638058
Adresse: Vojenice, Voděrady
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Ostaš - Naturreservat
In der Umgebung des Tafelbergs (Stolová hora, 700 m) Naturschutzgebiet mit herrlichen Aussichtspunkten auf das Riesengebirge, Teplitzer und Adersbacher Felsen, Braunauer Wände und Falkengebirge. Am Rand befindet sich das sogenannte Labyrinth (Bludiště), ein Komplex bizarrer Felsgebilde.
Adresse: Police nad Metují
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Ostböhmische Museum (Východočeské muzeum) - Schloss und Museum
Die einstige Feste aus dem 13. Jahrhundert wurde im 14. Jahrhundert zu einer gotischen Burg umgebaut. Die Pernsteins ließen die Burg zu einem gotischen Renaissanceschloss umbauen. Im Jahr 1560 kaufte die Königliche Kammer das Schloss und seither diente es nicht mehr als Adelssitz. Das stark verfallene Schloss wurde nach 1918 von einem Museumsverein repariert.
Telefon: 466799240, 466799241
Adresse: Zámek čp. 2, 530 02, Pardubice
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Pastviny I. - Talsperre
Das ursprüngliche Kraftwerk, das Wasser umpumpte, wurde 1933-1938 an der Wilden Adler (Divoká Orlice) gebaut. Seit 1966 wird es nur noch in Spitzenzeiten des Energiebedarfs im Turbinenbetrieb genutzt. Die Talsperre hat einen steinernen Gravitationsdamm von 43 m Höhe und 192,7 m Länge.
Adresse: Pastviny
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Pecka - Burg
Die erste Erwähnung der Burg Pecka stammt aus dem Jahr 1322. Die Burg diente ursprünglich dem Schutz der Landesgrenze und Goldminen beim Ort Stupná. Um die Burg wurde ein tiefer Graben angelegt, über den eine Fallbrücke führte. Ab Mitte des 16. Jahrhunderts wurde die Burg im Geist der Renaissance zum Schloss umgebaut. Christoph Harant Freiherr von Polschitz und Weseritz (1564-1621), der 1621 wegen seiner Teilnahme am Aufstand der böhmischen Stände hingerichtet wurde,ließ die Innenräume gestalten...
Telefon: 493799129
Adresse: 50782, Pecka
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(Pěticestí)
Adresse: Zdobnice
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Pfefferkuchenhaus (Perníková chaloupka) - Museum der Pfefferkuchen und Märchen
Das Museum befindet sich im Gebäude des ehemaligen Jagdschlösschens (aus dem Jahr 1882), wo sich unter anderem der Sitz des Verwaltungsamtes für das Pfefferkuchenland befindet.
Telefon: 466612474, 602413134
Adresse: V Perníkové chaloupce č.p.38, 533 52, Ráby
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Police nad Metují - Kloster und Museum der Stadt Police nad Metují
Das Kloster wurde zu Beginn des 13. Jahrhunderts vom Benediktinerorden gegründet. Seine heutige Gestalt erhielt es im Jahr 1770. Zum Klosterkomplex gehört die Kirche Mariä Himmelfahrt. Das Kloster wurde mehrmals niedergebrannt und umgebaut. Im Jahr 1954 wurden bei Restaurierungsarbeiten das Fresko eines Christuskopfes, ein Portal, Sanktuar und andere wertvolle Gegenstände aus der Zeit um 1300 entdeckt. In die Kirche führt ein frühgotisches Portal aus den Jahren 1270-1280.
Telefon: 491423248
Adresse: Klášter 1, 54954, Police nad Metují
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(Polička) - städtische Denkmalschutzzone
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Polom - Naturreservat
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(Pomník Járy Cimrmana)
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Pottenstein (Potštejn) - Burgruine
Heute sieht man hier nur eine Ruine, aber einst gehörte die Burg Pottenstein (Potštejn) zu den größten und bedeutendsten Burgen des Landes. Nach ihrem Bau im 13. Jahrhunderten wechselte die Burg mehrfach den besitzer. In die Geschichte und vor allem in die Literatur ging Graf Harbuval de Chamaré ein, der zwanzig Jahre angestrengt einen Schatz auf der Burg suchte. Erfolglos. Dafür fand Alois Jirásek in dieser Begebenheit die Inspiration zu einem Roman. Die Burg befand sich ab Mitte des 18. Jahrhunderts...
Telefon: 494546812
Adresse: 51743, Potštejn
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Pottenstein (Potštejn) - Schloss
Wohl schon in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts ließen die Besitzer der Herrschaft Pottenstein (Potštejn)als Ersatz für die verlassene Burg auf dem Berg über der Stadt einen Herrenhof mit Feste, deren Reste man im Sutterain des heutigen Schlosses besichtigen kann, erbauen. Mit dem steigenden Einfluss des Herrenhauses wurde eine Erweiterung der Feste und ein Umbau zu einem Schloss im Stil der Renaissance erforderlich.
Telefon: 494546064, 728939028
Adresse: Jarníkova 1, 517 43, Potštejn
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(Přelouč)
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Ratibořice - Schlossareal
Ratibořice ist durch die Schriftstellerin Božena Němcová und ihr Werk "Die Großmutter" bekannt. Die einstige Feste wurde zu einem barocken Sommerschlösschen umgebaut. In den Jahren 1825 - 1826 wurde das Schloss im Stil des Empire umgebaut. In der Umgebung des Schlosses führt ein Lehrpfad durch den Park zur Alten Bleiche (Staré bělidlo) und zur Rudr-Mühle (Rudrův mlýn)aus dem Roman Die Großmutter.
Telefon: 491452123
Adresse: Ratibořice 1, 55203, Česká Skalice
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Regionalmuseum in Vysoké Mýto (Regionální muzeum ve Vysokém Mýtě)
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(Říčky v Orlických horách)
Adresse: Říčky v Orlických horách
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(Rokytnice v Orlických horách) - städtische Denkmalschutzzone
Adresse: Rokytnice v Orlických horách
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Rychmburk - Burg
Tas von Richenburg (Rychmburk) liess 1325 auf einem Gneishügel eine gotische Burg errichten. Zu ihren Besitzern gehörte im 15. Jahrhundert der Schriftsteller Smil Flaschka von Pardubitze und Richenburg. Im Jahr 1425 wurde die Burg von den Husitten erobert. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts liess Heinrich der Glückliche von Waldstein einen spätgotischen Palas anbauen, der zur Zeit der Familie Kinský, in den Jahren 1793 - 1798, barock umgebaut wurde. Seit 1955 dient das schloss als Seniorenheim...
Telefon: 469350438
Adresse: 539 74, Předhradí 17
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Skály - Reste einer Burg
Überreste der einst unbezwingbaren Felsburg, von der bis heute die in den Fels gehauenen Räume zu erkennen sind. An der Stelle, an der sich heute die Aussichtsstelle befindet, stand die sogenannte Obere Burg. Sie wurde Ende des 14. Jahrhunderts von Matthias Salava von Lipa - dem späteren Hussitenhauptmann - gegründet. Nach der Zerstörung der Burg durch die Schlesier, die sie gekauft hatten, wurde sie im Jahr 1454 vom neuen Besitzer Kočka wieder aufgebaut und erhielt den namen Katzenstein (Katzenštejn)...
Adresse: Teplice nad Metují
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Skuhrov nad Bělou - Ruine mit hölzernem Aussichtsturm
Die Burg Skuhrov erstreckte sich auf einem felsigen, von drei Seiten unzugänglichen, Vorsprung und hatte die Aufgabe, den handelsweg nach Kladsko zu schützen. Aus zwei unscheinbaren Ruinen ist zu erkennen, dass die Burg einst aus zwei zusammenhängenden Teilen bestanden hat. Die Verbindung mit der Umgebung war die Handelstrasse nach Kladsko, über die die Burg wachte. An der Stelle der Ruine wurde ein hölzerner Aussichtsturm errichtet, von dem man den Ort und das malerische Tal des Flusses Bělá sehen...
Adresse: 51703, Skuhrov nad Bělou
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(Skuteč - Předhradí) - städtische Denkmalschutzzone
Adresse: Skuteč - Předhradí
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Slatiňany - Hippologisches Museum (Slatiňany - Hippologické muzeum) - Schlossareal
Das im Stil der Neugotik umgebaute Renaissanceschloss birgt das einzige hippologische Museum. Am Schloss befindet sich das Gestüt und die Koppeln im Schlosspark. Das ganze jahr über kann man hier Przewalski-Pferde, Alt-Kladrauer und Reitpferde beobachten.
Telefon: 469681112, 469682384
Adresse: 53821, Slatiňany
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Slavoňov - Holzkirche
Die malerische Holzkirche St. Johannes der Täufer wurde 1553 erbaut. Ursprünglich war die Kirche St. Martin geweiht. Im Jahr 1683 wurde sie umgeweiht und ein neuer Altar St. Johannes der Täufer aufgestellt. Die ursprünglichen Wandmalereien in der Kirche wurde im Lauf der Jahrhunderte übermalt und sogar übertüncht, aber bei der Rekonstruktion in den Jahren 1970-1974 erneuert. Im Glockenturm bfindet sich ein einzigartiges Ensemble von drei Glocken. Eine der Glocken aus dem Jahr 1561 wird von Kennern...
Adresse: 54923, Slavoňov
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Sloupno - Schloss
Eine ursprüngliche Festung, die im 17. Jh. nach dem Projekt von Architekten Kilian Ignaz Dientzenhofer in ein Barockschloss umgebaut wurde. Der Bau wurde bis 1948 im Besitz der Benediktiner, später war hier ein Lager für Gesundheitsmaterialien.
Adresse: Sloupno
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Slučí kameny
Adresse: Dvůr Králové nad Labem
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Smiřice - Schlosskapelle Christi Offenbarung
Der Grundstein für die Kirche wurde im Jahre 1699 gelegt. Durch den tragischen Tod des damaligen Besitzers der Herrschaft verzögerte sich die Fertigstellung. Aber schon 1711 wurde in der Kirche getauft. Der Bau wird Christoph Dienzenhofer(1655-1722) oder Johann Blasius Santini (1677-1723) zugeschrieben. Mit Bestimmtheit ist es nicht zu sagen, denn der Bau zeigt Elemente, die für beide Baumeister typisch sind und Pläne und Dokumente des Baus sind nicht erhalten. Die Kirche wird als ein sehr wertvoller...
Telefon: 495809010, 777332691, 775733290
Adresse: 50303, Smiřice
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Stadtmuseum Loreta (Městské muzeum Loreta)
Anstelle des geplanten Piaristenklosters entstand das Loreto - ein barocker Wallfahrtsort. Im Jahr 1740 wurde beim Loreto eine Messfundation gegründet, daraus sollte ein Kapuzinermönch unterhalten werden, damit er täglich eine Seelenmesse für die verstorbenen Mitglieder der Familie Kinsky betete. Im Jahr 1786 wurde der Wallfahrtsort geschlossen und im Jahr 1805 wurde die Kapelle abgerissen, damit sie die praktischen Nutzung des Objekts - als Spital, Armenhaus und später als Wohnhaus - nicht behinderte...
Telefon: 737724284
Adresse: Kozelkova 25/IV, 503 51, Chlumec nad Cidlinou
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Stadtmuseum (Městské muzeum)
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Stadtmuseum (Městské muzeum)
Telefon: 499623800, 603295389
Adresse: Kohoutův Dvůr - Sladkovského 530, 544 01, Dvůr Králové nad Labem
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Stadtmuseum (Městské muzeum)
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Stadtmuseum Nová Paka - Edelsteinschatztruhe (Městské muzeum Nová Paka - Klenotnice drahých kamenů)
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Stadtmuseum und Julie W. Mezerová Galerie (Městské muzeum a galerie Julie W. Mezerové)
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Sternwarte und Planetarium Hradec Králové (Hvězdárna a planetárium Hradec Králové)
Die Sternwarte wurde in den Jahren 1947 bis 1961 gebaut. Im Haus haben auch das Tschechische hydrometeorologische Institut und das Institut für Physik der Atmosphäre ihren Sitz. Die Sternwarte liegt auch einem Kamm zwischen Zámečký und Nový Hradec Králové und hat ein kleines Planetarium von 6,5 m Durchmesser.
Telefon: 495264087
Adresse: Zámeček 456, 50008, Hradec Králové
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Sternwarte Úpice (Hvězdárna Úpice)
Die Sternwarte wurde 1959 eröffnet und veranstaltet astronomische Sommerexpeditionen. Sie hat zwei Kuppeln und das grösste Fernrohr misst 42 cm.
Telefon: 499882289
Adresse: U Lipek 160, 542 32, Úpice
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(Suchý vrch) - Gipfel
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Svojanov - Burg
Der Beginn der Geschichte der Burg Svojanov liegt im Zeitraum der Kolonisierung der abgelegenen Landesteile der Böhmischen Krone. In den 80er jahren des 13. Jahrhunderts liess Przemysl Ottokar II. die Burg Svojanov, damals Fürstenberg, errichten, um den Handelsweg nach Trstenice zu schützen. Die Burg war eine typische Feste einer Zeit, die noch kein Schießpulver kannte. Sie umfaßte einen inneren Burghof, der durch 5 m starke Mauern und eine ebenso breite Außenmauer des Palas geschützt war. Der sechsundzwanzig...
Telefon: 461744124
Adresse: Svojanov 1, 56973, Svojanov
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Teplitzer Felsen (Teplické skály)
Felsenstadt mit einem 6km langen Lehrpfad mit 14 Informationstafeln über Geologie und Morphologie der Felsstadt. Die Wanderung dauert 2 bis 3 Stunden. Auf dem Weg sieht man beeindruckende Felsgebilde wie Felskrone (Skalní koruna) und Kirch- und Martinswände (Chrámové a Martinské stěny), Eisbär (Lední medvěd), Rübezahls Zahnstocher (Krakonošovo párátko) und viele andere, Bergsteiger an hohen Felswänden (bis zu 60m), "ewigen Schnee" in der tiefen Schlucht Sibirien (Sibiř)wo der Schnee bis zum Mai und...
Telefon: 491581197
Adresse: Teplice nad Metují
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Terezka - Aussichtsturm
Der Aussichtsturm aus Holz und Stahl, der im August 2004 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, ist 10 m höher als der Toulovcova Aussichtsturm, wodurch die höchste Aussichtsplattform auf 25 Meter angewachsen ist. Der Aussichtsturm hat eine zentrale Aussichtsplattform und vier Zwischengeschosse. Vom Turm bietet sich eine Aussicht nicht nur auf die Landschaft von Toulovcovy Maštale, sondern auch auf das Adlergebirge, die Böhmisch-Mährische Höhe und das Eisengebirge.
Telefon: 469321141, 728645099
Adresse: Paseky, 53944, Proseč
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Toulovcovy maštale (Toulovcovy maštale) - Naturreservat
Die einzigartige Gruppe von Felsformationen, canyonartigen Tälern, Felsenstädten sowie allein stehenden Felsen, die je nach dem benannt wurden, woran sie die Menschen erinnerten (Columbus-Ei, Panzerschiff, u.ä.). Das ganze Gebiet ist durch ein dichtes Netz von Wanderwegen mit eigener Markierung durchwebt, auf denen man sich aus den zahlreichen Quellbrunnen erfrischen kann. Der Sage nach versteckte sich hier der Raubritter Toulovec, vor dem wir heute jedoch keine Angst haben müssen und sein Quartier...
Adresse: Budislav
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Touristenherberge Cakle (Turistická ubytovna Cakle)
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Tyrš-Aussichtsturm - Rozálka (Tyršova rozhledna - Rozálka)
Auf dem Berg Kapelský vrch am Westrand der Stadt Žamberk entstand 1932 ein hölzerner Aussichtsturm auf einem Steinsockel, der unter dem Namen Rozálka bekannt wurde. Das Ausshen des Turm in der Gestalt einer Husittenwarte wurde durch den 11 Jahre älteren Aussichtsturm Hýlačka in der Nähe des südböhmischen Tábor beeinflußt. Der zwanzig Meter hohe Turm hat zwei Aussichtsplattformen - die erste in 16m Höhe und die zweite direkt unter der Spitze. Zur ersten Plattform führen 62 Holzstufen, zur zweiten...
Telefon: 465612946
Adresse: 564 01, Žamberk
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U Kunštátské kaple - Naturdenkmal
Adresse: Orlické Záhoří
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(Ústí nad Orlicí) - städtische Denkmalschutzzone
Adresse: Ústí nad Orlicí
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Utz´ mechanische Weihnachtskrippe (Utzův mechanický betlém)
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Václav Hanka Gedenkstätte (Památník Václava Hanky)
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(Velichovky)
Adresse: Velichovky
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Velká Deštná - hölzerner Aussichtsturm
Der Aussichtsturm steht auf dem höchsten Berg des Adlergebirges (Orlické hory), der Deschneyer Großkoppe (Velká Deštná). Es handelt sich um einen Aussichtsturm aus vier Kantstämmen, die in Form einer Pyramide verbunden sind. In einer Höhe von nur 5m befindet sich eine einfache Aussichtsplattform, von der sich ein schöner Rundblick bietet. Der Turm wurde von den Scouts aus Nachod im Jahr 1992 errichtet und Štefan Matejíka, dem örtlichen Förster und ehemaligen Mitglied der Bergwacht, zu seinem sechzigsten...
Adresse: Deštné v Orlických horách
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Villa Nova Uhřínov - archäologisches Freilichtmuseum
Das Freilichtmuseum ist einerseits eine genaue Kopie eines böhmischen Dorfs im Mittelalter (12.-14. Jahrhundert) und gleichzeitig ein Zentrum experimenteller Archäologie. Hauptziel des Projekts ist der Bau eines mittelalterlichen Freiluftmuseums unter Respektierung aller Prinzipien eines archäologischen Experiments, also dass für Bau, Erhaltung und Betrieb der Bauten ausschließlich Repliken mittelalterlicher Geräte und historische technologische Vorgehensweisen angewandt werden.
Telefon: 494598010, 602936946
Adresse: Uhřínov pod Deštnou 15, 51703, Liberk
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Vízmburk - Burgruine
Eine Burg aus dem 13. Jh., die schlesischen Fürsten und die Städte kauften sie im Jahre 1447, sie fanden sie als gefährlich, rissen sie nieder und ließen sie niederbrennen. Der Archäologe Antonín Hejna entdeckte sie 1972 unter dem Erdeschutt. Die Forschung wurde hier bis 1984 durchgeführt, später wurde die Burg mit einem Zaun umbaut und der Eintritt wurde verboten. Allmählich wird das Denkmal zugänglich gemacht, die Denkmalschützer bereiten ein Projekt für die Rettung des ganzen Objektes vor, das...
Telefon: 604134241
Adresse: Úpice
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Vrbice - hölzerner Aussichtsturm
Der 30m hohe hölzerne Aussichtsturm mit Stahltreppe wurde am 15.4.2006 feierlich eröffnet. Er erhebt sich in einer Höhe von 445 m ü.n.N. über dem Ort Kostelec nad Orlicí. Die Aussichtsplattformen befinden sich in 11 und 25,5m Höhe. Zur oberen Aussicht führen 118 Stufen. Von dort bietet sich ein herrlicher Blick auf einen Teil des Hochlands Vysočina, Eisengebirge (Železné Hory), Region Pardubicko, Region Hradec Králove, Riesengebirge, Adlergebirge (Orlické hory) und bei guter Sicht auch auf einen...
Adresse: Vrbice
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Wald Königreich (Les Království) - Talsperre
Die Gewichtsstaumauer wurde 1910-1919 an der Elbe erbaut, denn im Jahr 1897 war es zu zahlreichen Überschwemmungen gekommen. Sie dient dem Schutz vor Hochwasser und hydroenergetischen Zwecken.
Telefon: 499693020
Adresse: 544 01, Dvůr Králové nad Labem
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Wallfahrtsort Dřízna (Poutní místo Dřízna)
Wallfahrtsort auf einer Waldlichtung nicht weit von der Gemeinde Přepychy. Es gibt hier einen Kreuzweg mit vierzehn Stationen (die vierzehnte Station ist das Grab Gottes, das in den Felsen ausgehaut ist). Die Wallfahrtsort-Dominante ist die Jungfrau Mariä Kapelle aus dem Jahre 1889.
Adresse: Přepychy
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Weihnachtskrippenmuseum Třebechovice (Třebechovické muzeum betlémů)
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Wekelsdorf (Markt) (Teplice nad Metují)
Adresse: Teplice nad Metují
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Žaltman - eiserner Aussichtsturm
Der eiserne Aussichtsturm steht seit 1967 auf dem Berg Žaltman (739 m ü.d.M.) in den Bergen Jestřebí hory. Am Horizont sind das Riesengebirge (Krkonoše), die Adersbacher und Wekelsdorfer Felsen (Adršpašsko-teplické skály), der Ruprechtický Špičák, die polnischen Berge Soví hory, das Falkengebirge (Broumovské stěny), das Adlergebirge (Orlické hory) und das Schneegebirge (Králický Sněžník) zu erkennen.
Adresse: Úpice
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(Žamberk) - städtische Denkmalschutzzone
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Žampach - Burgruine
Die Burg wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. Im Dreißigjährigen Krieg wurde sie mehrmals geplündert und verfiel anschließend. Heute kann man an dem Ort noch Spuren der Wirtschaftsgebäude, Reste der Kellergewölbe und Überreste des Burgtors und der Burgmauer erkennen. Zum Verteidigungssystem der Burg gehörte auch die erloschene kleine Burg Chudoba am Fuß des Burgbergs, die über den Weg zur Hauptburg wachte.
Adresse: Žampach
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Závratec - Kalkbrennerei
Die Kalkbrennerei diente früher der Verarbeitung des Rohstoffs, der im unweit gelegenen Prachovice gefördert wurde. Von dort wurde er über eine Entfernung von ca. 5 km mit einer Korbseilbahn hierher befördert. Nach dem 2. Weltkrieg stagnierte die Produktion und wurde 1960 definitiv eingestellt.
Telefon: 469611112
Adresse: 538 43, Závratec-Třemošnice
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Zdechovice - Schloss
Ursprünglich eine in der zweiten Hälfte des 14. Jh. erwähnte Festung, später ein Holzschloss, das 1803 nieder brannte. In der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts zur Zeit der Zierotiner wurde das Renaissance-Schloss erbaut, das in der 2. Hälfte des 18. Jahrhundert zu einem Barockschloss umgebaut wurde. Bei dem Schloss wurde ein teilweise englischer und teilweise französischer Park angelegt, der durch die Pioniertruppe der sowjetischen Armee, die sich hier in den 70er und 80er Jahre des 20. Jahrhundert...
Telefon: 466936101, 606660236
Adresse: Zdechovice 96, 533 11, Zdechovice
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(Zdobnice)
Adresse: Zdobnice
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Zemská brána (Zemská brána) - Naturschutzgebiet
Ein Naturschutzgebiet mit reicher Flora, beliebtes Ausflugsziel, romantisches Tal - das alles ist das Landestor (Zemská brána), der Ort, an dem die Wilde Adler (Divoká Orlice)auf das Gebiet Tschechiens gelangt. Das enge, felsige Flussbett wird in einem Abschnitt von mehreren hundert Metern von markanten Gneisfelsen eingeschlossen. Der Eindruck eines Tors wird durch die steinerne Bogenbrücke, die von einheimischen und italienischen Steinmetzen in den Jahren 1901 - 1903 geschaffen wurde, noch unterstützt...
Adresse: Klášterec nad Orlicí
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ZOO Dvůr Králové - Zoo & Safari
Der bekannte zoologische Garten ist vor allem durch die Safaris in die Freigehege afrikanischer Huftiere bekannt. Der Tierpark entstand 1946 und züchtet gegenwärtig 300 Tierarten.
Telefon: 499329515
Adresse: Štefánikova 1029, 544 01, Dvůr Králové nad Labem
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Zuberský kopec - eiserner Aussichtsturm
Im Jahr 2004 wurde südwestlich von Trhová Kamenice der 55m hohe Kommunkationsturm mit Holzverkleidung im unteren Teil, für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dieser Aussichtsturm wurde zu einer Dominante des Eisengebirges (Železný hory), das man von der Aussichtsplattform in 38m Höhe (182 Stufen)gut überblicken kann. Bei guter Sicht sind das Riesengebirge, das Adlergebirge und die Böhmisch-mährische Höhe zu erkennen.
Telefon: 469333101
Adresse: Zubří, 53952, Trhová Kamenice
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Zvičina - Baude und Aussichtsturm
Der ungewöhnliche Aussichtsturm mit der verglasten, drehbaren Kuppel wurde von tschechischen Touristen im Jahr 1926 eröffnet. Der nicht sehr hohe Turm ist Teil der Raisov-Baude und leider bereits längere Zeit geschlossen. Der Gipfel des Berges Zvičina (671 m ü.d.M.) ist aber höher als die umliegenden Berge, sodass man trotzdem eine gute Fernsicht hat.
Adresse: Třebihošť
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Zwittau - Platz des Friedens (Svitavy - náměstí Míru) - städtische Denkmalschutzzone
- Suchtreffer: 199
Touristik
Abfahrtslauf
Adlergebirge und Podorlicko
Böhmisch-Mährisches Grenzgebiet
Gebiet um Hradec
Glatzer Grenzgebiet
Grulicher Schneeberg
Pardubicko
Podzvičinsko
Region Chrudimsko-Hlinecko
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