In den Jahren 1694-1724 ließ Franz Anton Graf von Sporck einen ausgedehnten Komplex weltlicher und kirchlicher Gebäude erbauen, um einen Kurort auf höchsten Niveau zu schaffen. Die Voruassetzung dafür waren die hiesigen Mineralquellen. Der Ruhm von Bad Kukus (Kuks) dauerte etwa 30 Jahre und wurde durch ein Hochwasser beendet, dass die Gebäude am Ufer zerstörte. Das unbewohnte Sporck-Schloss brannte 1896 aus im Jahr 1901 wurden die Ruinen des Schlosses und der Kurhäuser abgerissen. Während des 2. Weltkriegs wurde aus dem Spital ein Heim der Hitlerjugend der Sudeten gemacht. Vom ursprünglichen Areal sind die Spitalkirche der Heiligen Dreifaltigkeit, das Spital der Barmherzigen Brüder und einige Kurhäuser erhalten. Adresse: 544 43, Kuks
Der 7 km lange Rundlehrpfad führt zu beiden Ufern der Elbe durch das Areal von Kukus zu den Plastiken im Wald Nový les und zurück durch das Elbtal nach Kukus. Adresse: Kuks