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Adlergebirge und Podorlicko - Jüdische Denkmäler
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Jüdische Denkmäler 
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Dobruška (Dobruška) - Jüdischer Friedhof
Auf dem Friedhof aus dem Jahr 1675, im Nordteil der Stadt, befinden sich an die 250 Gräber.
Adresse: 51801, Dobruška
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Dobruška (Dobruška) - Ehemaliges Ghetto, Synagoge
Das ehemalige Ghetto stammt aus dem Jahr 1721. Hier wohnten die jüdischen Familien, die schon seit dem 16. Jahrhundert in Dobruška lebten. Es bestand aus 5 Wohnhäusern. In einem der Häuser befanden sich das Rabbinat und das Bad (heute Sitz des Museums). Die Synagoge stand in der Mitte. Nach einem Brand im Jahr 1866 wurde sie neogotisch umgebaut.
Adresse: 51801, Dobruška
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Doudleby nad Orlicí (Doudleby nad Orlicí) - Ehemaliges Ghetto, Synagoge
Das Ghetto wurde im 18. Jahrhundert gegründet. Die meisten Häuser sind in Umbauten erhalten. Die klassizistische Synagoge wurde 1821 anstelle einer älteren, wahrscheinlich hölzernen Synagoge aus dem Jahr 1777, erbaut. In den Jahren 1951-1954 wurde sie für die Tschechische Hussitenkirche umgebaut.
Adresse: 51742, Doudleby nad Orlicí
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Podbřezí (Podbřezí) - Synagoge
Die Synagoge wurde wahrscheinlich in der 1. Hälfte 19. Jahrhunderts anstelle einer älteren hölzernen Synagoge erbaut. 1908 wurde sie zum Armenhaus umgebaut.
Adresse: č.p. 55, 51803, Podbřezí
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Podbřezí (Podbřezí) - Jüdischer Friedhof
Der Friedhof wurde wahrscheinlich Ende des 17. Jahrhunderts angelegt. Der älteste Grabstein stammt aus dem Jahr 1725.
Adresse: Podbřezí
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Rychnov nad Kněžnou - Jüdische Synagoge - Karel-Poláček-Gedenkstätte
Hälfte des 16. Jahrhunderts. Die in den Jahren 1781-1782 erbaute Synagoge wurde 1830 klassizistisch umgebaut und dient heute als Museum.
Adresse: Palackého ul. 608, 516 01, Rychnov nad Kněžnou
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Rychnov nad Kněžnou - Jüdischer Friedhof
Der Friedhof in Reichenau an der Kněžna (Rychnov nad Kněžnou) stammt aus dem Jahr 1617. Die ältesten Grabsteine stammen aus dieser Zeit.
Adresse: 51601, Rychnov nad Kněžnou
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Senftenberg (Žamberk) - Jüdischer Friedhof
Der Friedhof wurde wahrscheinlich im 17. Jahrhundert angelegt. Hier sind um die 230 Grabsteine aus den Jahren 1731-1941 erhalten. Während der Naziokkupation wurde der Friedhof demoliert. Eine Gesamtrekonstruktion einschließlich des Zeremoniensaals aus dem Jahr 1932, wurde in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts durchgeführt. Im einstigen Zeremoniensaal wird die Ausstellung Leben der jüdischen Gemeinde in Žamberk (Senftenberg in Böhmen) gezeigt.
Adresse: 564 01, Žamberk
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Senftenberg (Žamberk) - ehemaliges Ghetto und Synagoge
Bereits im 17. Jahrhundert wohnten hier jüdische Familien. Ihr Viertel mit der Synagoge wurde im Jahr 1810 durch ein Feuer vernichtet. Ein Teil der Häuser ist in Umbauten erhalten. Die neuerbaute Synagoge wurde schon 1811 geöffnet (später weiter umgebaut) und diente bis zum Zweiten Weltkrieg dem Gottesdienst. Seit 1947 gehört sie der Tschechoslowakischen Husittenkirche. Im Vorraum befindet sich eine Vitrine, in der an die Geschichte der jüdischen Gemeinde Žamberk (Senftenberg).
Adresse: 564 01, Žamberk
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Wamberg (Vamberk) - Jüdischer Friedhof
Der Friedhof in Wamberg (Vamberk) soll vor dem Jahr 1673 angelegt worden sein. Belegt ist er seit dem Jahr 1688. Der älteste Grabstein stammt aus dem Jahr 1700. Auf dem Friedhof stehen barocke und klassizistische Grabsteine.
Adresse: 51754, Vamberk
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